Unser Futter

 

Kaninchen lieben Abwechslungsreiches Futter.

 

In den Sommermonaten :
Löwenzahn
Karotten
Gurken
Weintrauben                            
Kohlrabiblätter
Möhren und Möhrengrün
Paprika
Mais
Apfelstücke
Heu
Hartes Brot oder harte Brötchen
Damit die Kaninchen auch mit genug Salz versorgrt sind können auch gekochte Salzkartoffeln,gekochter Reis oder Nudeln gefüttert werden.

 

In den Wintermonaten:
Trockenfutter
Rüben
Kohl
Hartes Brot oder harte Brötchen
In den Sommermonaten brauchen die Kaninchen viel Wasser.
Wenn man viel Grünfutter gibt sollte man später den Kaninchen Wasser geben,denn bei Grünfutter brauchen die Kaninchen nicht viel Wasser.Sonst kann es Durchfall geben.
Heu sollte auch immer im Stall sein,es darf nicht muffig richen oder schimmelig sein ,sonst werden die Kaninchen krank.
Grünfutter sollte immer Trocken sein ,sonst kann es Blähungen geben.
Futterreste immer aus dem Stall nehmen sie faulen sonst,und die Kaninchen werden Kra nk

 

Topinambur

 

(Helianthus tuberosus)
Topinambur, ist ein großer Leckerbissen für unsere Kaninchen. Diese Futterpflanze
liefert jedes Jahr neues Grünfutter und Eignet sich auch sehr gut für uns Menschen !

                                      

            

                         

Verwendung:
Der Topinambur ist sowohl Gemüse als auch Futterpflanze, wobei das Grünzeug als Viehfutter Verwendung findet.
Die Knollen können roh oder gekocht verspeist werden. Die Schale kann, muß aber nicht mitgegessen werden. Die Beschreibung des  Geschmackes variiert von nussartig bis zu artischockenähnlich.
Ein wichtiger Inhaltsstoff (neben anderen Stoffen wie Vitaminen, Eisen, Kalzium und Phosphor) der Knollen ist das Inulin (nicht Insulin !) Inulin ist ein Kohlehydrat, welches in unserem Körper zu Fruchtzucker abgebaut wird und dabei kein körpereigenes Insulin  benötigt. Deshalb wird es auch gerne als Diabetikergemüse bezeichnet.
An dieser Stelle möchte ich nochmals auf den Zierwert des Topinamburs hinweisen. Blühende Pflanzen ergeben haltbare Schnittblumen für die Bodenvase. Oder benötigen Sie einen Wind- bzw. Sichtschutz in ihrem Garten? Auch für Kinder kann man ein schnell wachsendes Versteck anlegen (in der Mitte ein Sitzplätzchen und einen Zugang freilassen).
Und ganz zum Schluss noch ein Tipp für die Wühlmausgeplagten:
Wühlmäuse lieben Topinambur, er lenkt die Nager von ihren anderen Gemüseknollen ab. 
Wenn Sie Angst haben, die Knolle nicht mehr loszuwerden, oder wenn ihr Garten sehr klein ist, probieren Sie es doch mal mit dem Anbau in einem großen Kübel.(eine günstige Alternative zu einem großen, teuren Blumentopf bieten z.B. Mörtelkübel, die man im Baumarkt erhält, wenn einem das etwas «grobe» Design nichts ausmacht!)

Topinambur - auch Erdbirne oder
Jerusalem-Artischocke genannt - kam im frühen 17. Jahrhundert aus Nordamerika nach Europa. Topinambur, Pastinaken und andere Wurzelgemüse gehörten in unseren Breiten solange zu den Grundnahrungsmitteln, bis sie durch die Kartoffel vom Speiseplan verdrängt wurden. Hauptgrund für diese Entwicklung: Der Anbau von Kartoffeln brachte größere Erträge.
Erst heute wird Topinambur von Feinschmeckern und ambitionierten Köchen wiederentdeckt und vor allem in Südfrankreich kultiviert. Bei uns sind die braun-violetten, spindelförmigen Knollen mit dem angenehm nussartigen, leicht süßlichen Geschmack nur vereinzelt im Angebot, hauptsächlich im Naturkosthandel. Lediglich in Südbaden gehört Topinambur seit langem zu den alltäglichen Gemüsen. Dort wird aus den Knollen sogar ein Schnaps gebrannt.

?Kartoffel der Diabetiker?

Da Topinambur keine Stärke, sondern Inulin - ein Reservekohlenhydrat aus Fructose - enthält, wird sie besonders gut von Zuckerkranken vertragen. Das Inulin hat auch noch weitere positive Wirkungen: Es regt die Verdauung an, beeinflusst die Darmflora und den Cholesterinspiegel günstig. Durch den hohen Anteil an Ballaststoffen, die im Darm aufquellen und damit ein langanhaltendes Sättigungsgefühl erzeugen, gilt Topinambur außerdem als Geheimtipp bei Diäten. Außerdem ist die Knolle besonders reich an Vitamin B1, Eisen, Kalium und Magnesium.
                                          

 

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