Die"mendelschen Regeln"
Gesetze sind etwas Generelles.Regeln verweisen auf geregelte Abläufe,die durch neue Erkentnisse erweitbar sind.Da die Forschung in der Erbbiologie niemals als beendet betrachtet werden kann,sollten die mendelschen Gesetze als ein Regelment gegebener Gesetzlichkeiten verstanden werden.
1.Regel-Uniformitätsregel
Kreuzt man reinerbige(homozygote)Individuen(P-Generation=Parentes-Generation=Elterngeneration)miteinander,die sich nur in einem einzigen Merkmal beziehungsweise einem gen unterscheiden,so sind deren Nachkommen(F1-Generation)untereinander alle gleich(uniform)das heißt für das betreffene Gen mischerbig(heterozygot) war das Merkmal dominant,bestimmt es die äußere Erscheinung,den Phänotyp.
2.Regel-Spaltungsregel=Dominanzregel
Wenn die Nachkommen der F1-generation im Phänotyp zu gleichen Teilen beide eltern ähnlich sehen(zß.Mischfarben),liegt ein intermediärer Erbgang vor.Werden heterozygote (spalterbige)Individuen der F1-Generation untereinander gekreuzt,so sind ihre Nachkommen(F2-Generation)nicht alle gleich,sondern es treten neben heterozygoten auch homozygote(reinerbige)Induviduen auf.Bei Dominanz einer der beiden Merkmale erfolgt eine Aufspaltung im Verhältnis 3:1
3.Regel-der freien Kombinierbarkeit der Gene
Werden Individuen miteinander gekeuzt,die sich in mehr als einem Gen voneinander unterscheiden,gelten für jedes einzelne Gen beziehunhsweise Merkmalspaar die Uniformitäts-und die Spaltungsregel.Die freie Kombinierbarkeit gilt jedoch nur für Genpaare die auf verschiedene Chromosomen liegen.Die Natur wird den intensiven Züchter oft in Situationen versetzen in denen er Mendels Regeln anzweifeln wird.
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