Das Züchten und die Züchtung        

 

Das Zuchtziel eines Züchters sollte darin bestehen ,die Schönheit,die Erbfestigkeit einer Tierart in den Vordergrund zu stellen.Dieses sollte schrittweise angegangen werden,das bedeutet immer auf ein Merkmal bezogen.Ein wildes Vermehren von Kaninchen,die von Züchtern wegen dem optischen Gefallen in Außstellungen erworben werden ,ist kein Züchten.Kaninchen die wahllos miteinander verpaart werden und ihre Jungtiere aufziehen,ausstellen und Verkaufen-das ist keine Zucht.Sondern man sollte bewusten Paaren eine gesunde Nachkommenschaft mit möglichst hoher Erbeigenschaften festigen.eine Züchtung ist eine gelenkte Paarung eines Elternpaaresmit ganz bestimmten Ziel und Zweck.Erst wenn im Zuchtaltag die ersten schwierigkeiten auftreten fragt man sich warum?Dann sollte man sich das Thema Erblehre zuwänden.

 

 

Warum Zuchtbuchführung

 

Mit einem bis ins Detail geführtenZuchtbuch schafft sich der Züchter zum Nachweiß der Rasseneinheit sondern können die Niederschrieften über Beobachtungen und Begebenheiten in der Zucht sein.Zum Beispiel können Verzeichnisse der Elterntiere unter Angabe der Tätozeichen nachgeschaut werden.Oder Tag des Deckaktes,oder Wurftag,Geburtsgewicht,eventuelle Totgeburten,das Verhalten der Häsin bei der Nestkontrolle und die Entwicklung der Jungen.Jeder Züchter sollte selbst entscheidet ob er ein Zuchtbuch führen möchte oder nicht.

 

 

Spaltungstheorie

 

An dieser Stelle sollte das erste Wort zur gesetzmäßigen Spaltungstheorie nach Mendeln fallen,womit sich die Variantenbildung und die Mischung von Farbanlagen begründen läst.Johann Gregor Mendel wurde am 22.September 1822 in Heinzendorf/Nordmähren geboren.Er war österreicherischer Botaniker,Augustinermönch,Lehrer,studierte Naturwissenschaft.Mendel kreuzte Varietäten derselben Pflanzenart.Von diesen Versuch leitete er die Gesetzmäßigkeiten ab,die heute als mendelsche Regeln einer Grundlage der experimentellen Genetechnik bilden.

 

Die"mendelschen Regeln"

 

Gesetze sind etwas Generelles.Regeln verweisen auf geregelte Abläufe,die durch neue Erkentnisse erweitbar sind.Da die Forschung in der Erbbiologie niemals als beendet betrachtet werden kann,sollten die mendelschen Gesetze als ein Regelment gegebener Gesetzlichkeiten verstanden werden.

 

1.Regel-Uniformitätsregel

 

Kreuzt man reinerbige(homozygote)Individuen(P-Generation=Parentes-Generation=Elterngeneration)miteinander,die sich nur in einem einzigen Merkmal beziehungsweise einem gen unterscheiden,so sind deren Nachkommen(F1-Generation)untereinander alle gleich(uniform)das heißt für das betreffene Gen mischerbig(heterozygot) war das Merkmal dominant,bestimmt es die äußere Erscheinung,den Phänotyp.

 

2.Regel-Spaltungsregel=Dominanzregel

Wenn die Nachkommen der F1-generation im Phänotyp zu gleichen Teilen beide eltern ähnlich sehen(zß.Mischfarben),liegt ein intermediärer Erbgang vor.Werden heterozygote (spalterbige)Individuen der F1-Generation untereinander gekreuzt,so sind ihre Nachkommen(F2-Generation)
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